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Unfall­versicherung berechnen

Berechnen Sie den Beitrag für Ihren Unfallschutz und vergleichen Sie, was die Tarife bei dauerhaften Unfallfolgen tatsächlich zahlen.

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Policenklar RedaktionFachredaktion VersicherungenZuletzt aktualisiert am

Diese Angaben brauchen Sie

  1. BerufEr bestimmt die Gefahrengruppe. Körperlich tätige Menschen zahlen mehr als Bürotätige.
  2. GrundsummeAls Orientierung gilt das Drei- bis Fünffache des Bruttojahreseinkommens.
  3. ProgressionSie erhöht die Leistung bei schweren Fällen überproportional, üblich sind 225 bis 500 Prozent.
  4. BausteineUnfallrente, Krankenhaustagegeld, Bergungskosten und der erweiterte Unfallbegriff.

Warum die Gliedertaxe entscheidet

Die Versicherungssumme allein sagt wenig aus. Ausgezahlt wird der Prozentsatz, den die Gliedertaxe für das betroffene Körperteil vorsieht. Ein Tarif mit besserer Gliedertaxe kann bei gleicher Summe deutlich mehr leisten.

Achten Sie außerdem auf den erweiterten Unfallbegriff. Ohne ihn lehnen Versicherer Verletzungen durch Eigenbewegung oder erhöhte Kraftanstrengung regelmäßig ab.

Häufige Fragen zum Unfallversicherung-Rechner

Die Kapitalleistung setzt eine dauerhafte Beeinträchtigung voraus. Eine folgenlos ausgeheilte Verletzung löst sie nicht aus, Bausteine wie Krankenhaustagegeld können dennoch greifen.

Erst verstehen, dann abschließen

Auf der Ratgeberseite erklären wir Leistungen, Fallstricke und Bedingungen ausführlich.

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